{"id":20075,"date":"2023-04-22T15:54:00","date_gmt":"2023-04-22T13:54:00","guid":{"rendered":"http:\/\/neu.thegeekettez.com\/?p=20075"},"modified":"2024-07-06T16:45:35","modified_gmt":"2024-07-06T14:45:35","slug":"sustainable-ux","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/birdux.studio\/en\/nachhaltige-ux\/","title":{"rendered":"UX - but sustainable!"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">UX \u00f0\u0178\u2019\u0161 Earth Day: Wie k\u00f6nnen wir Menschen zu nachhaltigem Verhalten motivieren?<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Heute ist Earth Day! Ein guter Anlass, dass wir uns auch heute nochmal aktiv fragen k\u00f6nnen wie wir Technologien so gestalten k\u00f6nnen, dass sie einen positiven Einfluss auf unsere Umwelt haben bzw \u00f6kologisch nachhaltig sind.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwei schnelle Ideen<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Technologien sollten auch f\u00fcr \u00e4ltere Endger\u00e4te und schlechte Internetverbindungen accessible\/benutzbar bleiben<\/strong>: Dies vermeidet Elektroschrott und ist auch der Zug\u00e4nglichkeit dienlich. Darunter f\u00e4llt auch das&nbsp;<a href=\"https:\/\/repair.eu\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Right to Repair<\/a>.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Wir k\u00f6nnen Nutzer*innen die M\u00f6glichkeit geben, umweltschonendere Entscheidungen zu treffen bzw. nachhaltigere Verhaltensweisen anzustreben.<\/strong>&nbsp;Matthias Laschkes Forschungthema&nbsp;<em><a href=\"http:\/\/www.pleasurabletroublemakers.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">pleasurable troublemakers<\/a><\/em>&nbsp;bietet hier eine wahre Fundgrube an Inspiration und tollen Produkten, die der Nachhaltigkeit gewidmet sind. Einer unserer pers\u00f6nlichen Favoriten ist der&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.pleasurabletroublemakers.com\/#\/shower-calendar\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Shower Kalender<\/a>.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Auf diesen gehen wir kurz n\u00e4her ein, da sie aus UX Perspektive super interessant ist:<\/p>\n\n\n\n<p>Der Shower Kalender soll helfen, den eigenen Wasserverbrauch zu beobachten, zu reduzieren und somit nachhaltiger zu leben und auf diese Weise einen Beitrag zur Schonung der Umwelt zu leisten. Es handelt sich dabei um eine interaktive Visualisierung \u2013 die Daten stammen aus dem jeweilig aktuellen Wasserverbrauch. Wie das genau funktioniert wird auf Dr. Laschkes Webseite erkl\u00e4rt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/birdux.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/shower-cal-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20076\" srcset=\"https:\/\/birdux.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/shower-cal-980x551.jpg 980w, https:\/\/birdux.studio\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/shower-cal-480x270.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Shower Kalender. Quelle: Matthias Laschke. http:\/\/www.pleasurabletroublemakers.com\/#\/shower-calendar\/<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Selbstbestimmungstheorie kann intrinsisch motiviertes Verhalten im UX Design f\u00f6rdern<\/h2>\n\n\n\n<p>Das interessante dabei ist, dass bei der Gestaltung des Kalenders ein Ansatz einer humanistischen Perspektive auf die Motivationspsychologie verfolgt wurde \u2013 n\u00e4mlich den Ansatz eines eher intrinsisch \u2013 statt extrinsisch \u2013 motivierten Verhaltens. Dies wird dadurch erreicht, indem der Kalender die drei in der Selbstbestimmungstheorie von Deci &amp; Ryan (1987,2000) entwickelten Grundbed\u00fcrfnisse erlebbar macht, welche w\u00e4ren:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Kompetenzerleben:<\/strong>&nbsp;Man f\u00fchlt sich kompetent und erfolgreich bei der Verfolgung von Zielen (adressiert die Selbstwirksamkeit)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Autonomie-Erleben<\/strong>: Man erlebt sich als Verursacher der eigenen Handlung, man kann selbst bestimmen was man tut und ist nicht fremdbestimmt<\/li>\n\n\n\n<li>Das&nbsp;<strong>Erleben von sozialer Eingebundenheit<\/strong>: Man f\u00fchlt sich in eine soziale Gruppe eingebunden und verbunden.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kompetenzerleben, Autonomieerleben und soziale Eingebundenheit<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kompetenzerleben<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Das Kompetenzerleben<\/strong>&nbsp;wird durch das unmittelbare, direkte Feedback und die somit erlebte Selbstwirksamkeit vermittelt (\u201e<em>Das bekomm ich hin<\/em>\u201c): Wenn man zu lange duscht und somit zu viel Wasser verbraucht , wirkt sich dies unmittelbar auf die Visualisierung aus, und gibt so die M\u00f6glichkeit noch gegenzusteuern und das Verhalten gem\u00e4\u00df dem ggf. gesetzten Ziel noch zu \u00e4ndern. Der Wunsch zur Ver\u00e4nderung des Verhaltens kann somit zudem angeregt werden. Somit nimmt man sich selbst als aktives, handelndes Wesen wahr. Der Kalender unterst\u00fctzt somit das Menschenbild welches sich von der Selbstbestimmungstheorie (Ryan &amp; Deci, 2000) ableiten l\u00e4sst, welches postuliert, dass Menschen \u201e<em>eine Tendenz zur Entwicklung haben (psychologisch) zu wachsen<\/em>\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Autonomieerleben<\/h4>\n\n\n\n<p>Das&nbsp;<strong>Erleben von Autonomie und Wahlfreiheit&nbsp;<\/strong>wird dadurch erreicht, dass der Kalender nicht direkt das Verhalten reguliert \u2013 also nicht vorschreibt, was man zu tun hat. Es ist die eigene,&nbsp;<em>selbst initiierte<\/em>&nbsp;Handlung notwendig. Der Kalender gibt mir als Person durch Einsicht in mein Verhalten&nbsp;<em>die M\u00f6glichkeit<\/em>&nbsp;mich zu \u00e4ndern. Dahinter liegt das Prinzip:\u201e<em>Du kannst<\/em>\u201c statt \u201e<em>du sollst<\/em>\u201c. Er l\u00e4sst den Personen also die Wahl: Dies f\u00e4ngt bereits damit an, dass man sich selbst entscheiden muss, den initialen Knopf zu dr\u00fccken, damit die Messung \u00fcberhaupt startet oder ob man dies sein l\u00e4sst. Dieser Aspekt der Wahlfreiheit kann gem\u00e4\u00df der Selbstbestimmungstheorie (Deci&amp; Ryan, 1987) intrinsische Motivation f\u00f6rdern (vgl. z.B Dorsch \u2013 Lexikon der Psychologie ,17. Aufl., S. 1491. Verlag Hans Huber). Der Kalender gibt auch keine konkrete Anleitung zum Wassersparen. Er gibt uns lediglich R\u00fcckmeldung \u00fcber unseren aktuellen und vergangenen Wasserverbrauch. Stark hervorgehoben wird zudem die Gestaltung der ambigen R\u00fcckmeldung. Laschke et al. (2011) nennen das \u201e<em>ambient Feedback<\/em>\u201c. Die R\u00fcckmeldung ist also weder paternalistisch, noch wertend oder penetrant-nervig, sondern passiert eher \u201enebenbei\u201c. Man f\u00fchlt sich von dem Kalender-Feedback nicht gen\u00f6tigt, unter Druck gesetzt oder gar kontrolliert, was auch wieder eines eher intrinsisch motivierten Verhaltens zutr\u00e4glich ist (vgl. Dorsch \u2013 Lexikon der Psychologie ,17. Aufl., S. 1491. Verlag Hans Huber).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Soziale Eingebundenheit<\/h4>\n\n\n\n<p>Die&nbsp;<strong>soziale Eingebundenheit&nbsp;<\/strong>wird durch \u201egamification\u201c Ans\u00e4tze erlebbar, d.h. der Kalender l\u00e4dt ein, mit z.B Familienmitgliedern oder Mitbewohner*innen, die den Kalender auch nutzen, in Wettbewerb zu treten. Dadurch wird der Kalender auch zum Gespr\u00e4chsthema z.B beim gemeinsamen Essen (vgl. Laschke et al., 2011). Dies kann sich positiv auf die Befriedigung des Basisbed\u00fcrfnisses nach Zugeh\u00f6rigkeit (Deci &amp; Ryan, 1987) auswirken. Man kann als Gruppe ein Ziel verfolgen \u2013 n\u00e4mlich nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser zu \u00fcben und sich \u00fcber gemeinsame Erfolge freuen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unabh\u00e4ngig von den drei Faktoren wird durch die Visualisierung des Verbrauchs nicht das \u201eFehlverhalten\u201c \u00e4sthetisiert. Dies wird erreicht, indem z. B langes Duschen (also viel Verbrauch) zu einer wenig \u201eh\u00fcbscheren\u201c \u2013 bzw. kargeren Visualisierung auf dem Display f\u00fchrt: die Punkte, die den Duschgang repr\u00e4sentieren werden also bei viel Verbrauch kleiner. Die Gestaltung der interaktiven Grafik ist also im Endeffekt so angelegt, dass die Reduktion des Wasserverbrauchs dadurch \u00e4sthetisiert (bzw. \u201ebelohnt\u201c) wird, dass man am Ende ein buntes, reichhaltiges Muster auf dem Display hat. \u201cGutes\u201d Verhalten wird also mit einem reichhaltig anmutendem Display \u00e4sthetisiert w\u00e4hrend nicht erw\u00fcnschtes Verhalten eher in einer \u201ekargen\u201c weniger \u00e4sthetischen \/h\u00fcbschen Darstellung m\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Evaluation der N\u00fctzlichkeit<\/h3>\n\n\n\n<p>Evaluiert wurde ein Prototyp des Kalenders im \u00dcbrigen auch. Er wurde in zwei Haushalten getestet. Konkret erw\u00e4hnten die Teilnehmer*innen, dass der Kalender an ihren Ehrgeiz, sich zu ver\u00e4ndern, appellierte, was zu einer pers\u00f6nlichen Zielsetzung f\u00fchrte (Laschke et al., 2011). Zudem wurde auch \u00fcber positiv \u00fcber das Anschlussmotiv berichtet \u201e<em>[\u2026] Beyond resulting feelings of achievement, competence and control due to the improvement, its \u201csocial features\u201d (individualization, persistence) led to communication and competition, and in the case of success, to feelings of popularity and acceptance.<\/em>\u201c (Laschke et al. 2011).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Auch wichtig: Etwas Abstraktes begreifbar und erlebbar machen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wasserverbrauch ist ziemlich schwer einzusch\u00e4tzen. Aber durch diese Visualisierung des t\u00e4glichen Wasserverbrauchs beim Duschen mittels der unmittelbaren R\u00fcckmeldung \u00fcber das Verhalten wird auch der zuvor eher&nbsp;<em>abstrakte&nbsp;<\/em>Wasserverbrauch f\u00fcr die Personen erlebbar und \u201cgreifbar\u201c. Er wird also von einem abstrakten Konzept (schweres Absch\u00e4tzen des Verbrauchs) in etwas \u201ckonkretes\u201d \u00fcberf\u00fchrt, was ich als Person \u00fcber einen Zeitverlauf sehen und somit begreifen kann. So kann nachaltiges Verhalten verinnerlicht und somit auch gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Was f\u00e4llt euch noch ein, wie wir Technologie nachhaltiger gestalten k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h4>\n\n\n\n<p>Deci, E. L., &amp; Ryan, R. M. (1987). The support of autonomy and the control of behavior.&nbsp;<em>Journal of Personality and Social Psychology, 53<\/em>(6), 1024\u20131037.&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/psycnet.apa.org\/doi\/10.1037\/0022-3514.53.6.1024\" target=\"_blank\">https:\/\/doi.org\/10.1037\/0022-3514.53.6.1024<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Matthias Laschke, Marc Hassenzahl, Sarah Diefenbach, and Marius Tippk\u00e4mper. 2011. With a little help from a friend: a shower calendar to save water. In CHI &#8217;11 Extended Abstracts on Human Factors in Computing Systems (CHI EA &#8217;11). Association for Computing Machinery, New York, NY, USA, 633\u2013646. DOI:&nbsp;<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1145\/1979742.1979659\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/doi.org\/10.1145\/1979742.1979659<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ryan, R. M., &amp; Deci, E. L. (2000). Self-determination theory and the facilitation of intrinsic motivation, social development, and well-being.&nbsp;<em>American Psychologist, 55<\/em>(1), 68\u201378.&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/psycnet.apa.org\/doi\/10.1037\/0003-066X.55.1.68\" target=\"_blank\">https:\/\/doi.org\/10.1037\/0003-066X.55.1.68<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Shower Calendar auf der Webseite von Dr. Laschke.&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.pleasurabletroublemakers.com\/shower-calendar\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.pleasurabletroublemakers.com\/shower-calendar<\/a>&nbsp;(hier gibt es auch ein Demovideo zur Visualisierung zu sehen)<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bildnachweis:<\/strong>&nbsp;Ilustration im Artikelbild&nbsp;<a href=\"https:\/\/storyset.com\/event\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Event illustrations by Storyset<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>UX \u00f0\u0178\u2019\u0161 Earth Day: Wie k\u00f6nnen wir Menschen zu nachhaltigem Verhalten motivieren? 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